Erkrath: 24 Mio. € Altschuldenentlastung und ein genehmigter Plan zum Ausgleich 2034
Die Stadt Erkrath stärkt ihr Eigenkapital über die Altschuldenentlastung des Landes und die Rückführung des Abwasserbetriebs und hat ihr Haushaltssicherungskonzept zügig genehmigt bekommen. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Geisingen: 2,3 Mio. € Fördermittel für Kita, Stadtkern und Schulbau
Die Stadt Geisingen im Landkreis Tuttlingen hat 2026 Finanzhilfen aus dem Ausgleichstock und der Städtebauförderung von zusammen 2,3 Mio. € eingeworben und investiert zugleich in Wärme und Glasfaser. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Hürth investiert 2026 rund 51,4 Mio. € – mit dem Schulbau als Schwerpunkt
Die Stadt Hürth plant 2026 Investitionsauszahlungen von rund 51,4 Mio. €, große Summen fließen in Schulen. Der Haushalt kommt ohne Haushaltssicherungskonzept aus. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Landau in der Pfalz: Grundschulanbau für 1,85 Mio. € – 910.000 € vom Land, Kosten geteilt mit der Nachbarschaft
Die Stadt Landau in der Pfalz hat die Grundschule Dammheim zum zweiten Mal erweitert: gemeinsam mit der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich, mit 910.000 € Landesförderung und als bilanzielles Null-Energie-Gebäude. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Nörvenich: 80 Mio. € Logistik-Investition und bis zu 800 Arbeitsplätze im neuen Gewerbegebiet
Die Gemeinde Nörvenich im Rheinischen Revier hat nach Jahrzehnten wieder ein Gewerbegebiet entwickelt – mit einem Ankerinvestor, der dort rund 80 Mio. € investiert hat. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Olpe investiert 26 Mio. € – getragen von 27,3 Mio. € Ausgleichsrücklage
Die Kreisstadt Olpe hat in guten Jahren ein Polster aus Rücklage und Liquidität aufgebaut. 2026 trägt es ein Investitionsprogramm von 26 Mio. € bei geringer Verschuldung. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Porta Westfalica investiert 2026 rund 34,1 Mio. € – Schwerpunkt Grundschulen
Die Stadt Porta Westfalica verdoppelt ihr Investitionsvolumen nahezu und baut alle Grundschulstandorte aus, allen voran einen Neubau in Lerbeck. Möglich macht das ein Haushalt, der sich aus der Überschuldung herausgearbeitet hat. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Sprockhövel: 7,9 Mio. € Altschuldenentlastung und ein Ergebnis 2025, 1,9 Mio. € besser als geplant
Die Stadt Sprockhövel hat nach dem Stärkungspakt Rücklagen aufgebaut und Schulden abgebaut. Die Altschuldenentlastung des Landes und ein besseres Ergebnis 2025 stärken das Eigenkapital im Haushaltsjahr 2026. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Straubing investiert 2026 rund 26,7 Mio. € – und finanziert sie ohne neue Schulden
Die kreisfreie Stadt Straubing steigert ihre Investitionen 2026 auf 26,7 Mio. € und baut zugleich Bankschulden ab. Der Wiederaufbau des Rathauses zeigt, wie sich Versicherung, Freistaat und Bund kombinieren lassen. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Viersen baut die Körnerschule für bis zu 22,6 Mio. € aus – als Gesamtpaket aus einer Hand
Die Stadt Viersen hat den Erweiterungsbau der Körnerschule vergeben und baut ihre Grundschulen in Paketen für den Ganztag aus. Was andere Kommunen aus Vergabe und Haushaltsvorsorge mitnehmen können.
Bergisch Gladbach investiert 160 Mio. € – getragen von 353 Mio. € Rücklagen aus guten Jahren
Bergisch Gladbach hat in Überschussjahren Rücklagen von 353 Mio. € gebildet und setzt 2026 ein Investitionsprogramm mit Schwerpunkt Schule um. Was andere Kommunen aus Vorsorge und freiwilliger Konsolidierung mitnehmen können.
Braunschweig baut 2026 für 150 Mio. € Schulen – mit Partnern über den ganzen Lebenszyklus
Braunschweig investiert 2026 rund 150 Mio. € in den Schulbau. Mehrere Großprojekte laufen in partnerschaftlichen Modellen, die Bau und Betrieb verbinden. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Euskirchen: 5,7 Mio. € Gewerbesteuerplus und keine Liquiditätskredite
Die Kreisstadt Euskirchen plant die Gewerbesteuer bewusst vorsichtig und hat damit ein Liquiditätspolster aufgebaut, das 2026 Investitionen von 36,5 Mio. € begleitet. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Garbsen investiert 2026 rund 79,2 Mio. € – und baut dafür ein eigenes Controlling auf
Garbsen setzt 2026 rund 79,2 Mio. € für Schulen, Kitas, Feuerwehr und Straßen ein. Die Kämmerei ergänzt das Programm um Controlling, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und neue Wege bei Bau und Finanzierung.
Havixbeck holt 3,8 Mio. € Förderung für die Sanierung der Doppelturnhalle
Die Gemeinde Havixbeck saniert die Doppelturnhalle der Anne-Frank-Gesamtschule energetisch – mit rund 3,8 Mio. € aus Mitteln von Land und EU. Was andere Kommunen aus der Finanzierung mitnehmen können.
Hoyerswerda investiert 2026 rund 27,2 Mio. € – 19,5 Mio. € kommen aus Fördermitteln
Hoyerswerda steigert 2026 seine Investitionen deutlich, finanziert sie überwiegend mit Fördermitteln und kommt ohne neue Kredite aus. Dazu ein Konsolidierungspaket mit 32 Maßnahmen. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Kassel gleicht 18,8 Mio. € Gewerbesteuer-Mindererträge im Haushaltsvollzug aus
Kassel steuert mit einem Doppelhaushalt, 412 Mio. € Investitionen und ohne Steuererhöhungen. 2025 fing die Verwaltung geringere Gewerbesteuererträge vollständig im Vollzug auf. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Magstadt investiert 14,8 Mio. €: Warum ein Kredit über 50 Jahre zur Schule passt
Magstadt baut 2026 für 14,8 Mio. € – Schule, Ortsmitte, Tiefbau – und finanziert einen Teil mit einem Kredit über 50 Jahre. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Offenburg investiert 337 Mio. € bis 2030 – mit eigener Zinsgrenze als Leitplanke
Offenburg plant bis 2030 Investitionen von rund 337 Mio. €, davon rund 100 Mio. € für Schulen. Eine selbst gesetzte Zinsgrenze und ein klarer Finanzierungsmix geben dem Programm einen festen Rahmen.
Simbach am Inn investiert 12,8 Mio. € – ohne neue Kredite, aus der eigenen Rücklage
Simbach am Inn finanziert 2026 ein Investitionsprogramm von 12,8 Mio. € überwiegend aus Rücklagen und baut zugleich Schulden ab. Was andere Kommunen daraus mitnehmen können.
Witten holt 6,3 Mio. € EU-Förderung für den Saalbau – bei rund 8 Mio. € Investition
Das Kulturforum Witten saniert den Saalbau energetisch und finanziert den Großteil der rund 8 Mio. € aus dem EFRE. Wie eine Stadt in der Haushaltssicherung Förderprogramme gezielt nutzt.